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Chronota stellt sich vor...

Chronota macht es möglich, Chromatik ohne Vorzeichen zu notieren. Die Notenschrift wird parallel zur traditionellen Notation eingesetzt und ist für alle Musikbereiche geeignet.

 

Viele bekannte Komponenten werden übernommen wie z.B. das Fünfliniensystem. Dagegen entfallen die gebräuchlichen Notenschlüssel sowie die chromatischen Vorzeichen.

 

Was ist neu?

"N" ist der neue Chronota-Schlüssel. Er steht vor jeder Chronota-Passage und zeigt die jeweilige Oktave an. Jeder Ton behält in allen Lagen dieselbe Position. Für große Tonumfänge können Oktavbezeichnungen (kleine Zahlen nach dem "N") oder Hilfslinien verwendet werden. Chronota-Notenköpfe unterscheiden sich im Druck von der alten Notenschrift durch eine quadratische Form, um Verwechselungen vorzubeugen. Handschriftlich spielt die Notenkopfform jedoch keine Rolle, denn der Chronota-Schlüssel ist für die nachfolgende Passage entscheidend. 

 

Chronotas Stärken entsprechen den Schwächen der gewohnten Notenschrift und umgekehrt. Beide Notationen ergänzen sich, konkurrieren nicht und können abwechselnd eingesetzt werden, sogar in kurzen Passagen. Diese Möglichkeiten lassen sich vielseitig anwenden.

 

Auch für Neue Musik ist Chronota gut geeignet, zeitgenössische Komponisten werden die Vorzüge zu schätzen wissen. Chromatische Vorzeichen, die bei Chronota entfallen, bekommen eine neue Funktion: Mikrotöne. Diese lassen sich jetzt mit Chronota sehr einfach notieren und lesen - ohne zusätzliche Sonderzeichen.

 

Chronota & die Tradition:

In der traditionellen Notenschrift sind Halb- und Ganztonschritte nicht gut zu erkennen. Ein weiteres Problem sind die unterschiedlichen Notenschlüssel, durch die jeder Ton im Notensystem verschiedene Positionen hat.

 

Chronota beseitigt diese Hürden mit sehr einfachen Mitteln und integriert sich problemlos in vorhandene Partituren. Das Notenbild bleibt erhalten, vorhandenes Notenpapier kann verwendet werden. 

 

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Notationen im Vergleich: Tradition und Chronota
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